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High Fidelity |
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13.07.2000: |
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| Genre: | Komödie |
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| Regie: | Stephen Frears | |||||||||||
| Inhalt
& Kritik: von abu |
Der Bestseller, der
vor einer Verfilmung sicher ist, muss erst noch geschrieben werden. Jetzt hat dieses
Schicksal auch "High Fidelity" erwischt - den Roman, mit dem sich sowohl alle
liebeskranken Männer wie auch Musikliebhaber identifizieren können. Ach ja, und
natürlich alle Frauen, die sich mit solchen Männern herumschlagen müssen.
Worum gehts? Rob (John Cusack) wurde gerade verlassen, und zwar von seiner Freundin Laura. Dieser Schlag trifft ihn weit stärker, als er zunächst bereit ist, sich selbst einzugestehen. Zum Glück hat er aber noch seine Freunde, die gemeinsam mit ihm in einem Plattenladen jobben. Eine passable, wenn auch auf Dauer ziemlich anstrengende Methode, wie das Dreier-Team mit den Unbillen des Lebens zurechtkommt, ist die Erstellung von Listen. Beispielsweise die "ewigen Top Five der unvergesslichsten Trennungen" oder die "fünf besten Dustin-Hofman-Filme". Apropos: Hier die Top Five der Gründe, warum ihr euch
"High Fidelity" anschauen solltet:
Aber, kritisch wie wir sind, wollen wir euch auch nicht die
Gründe verschweigen, warum "High Fidelity" nix für euch ist. Hier die Top
Five: Alles in allem kann man dennoch froh sein, dass Stephen Frears diesen Film gemacht hat. Und nicht etwa ein stromlinienförmiger Hollywood-Liebeskomödien-Regisseur. Wenn ihr keine praktische und emotionale Lebenshilfe erwartet, wird euch "High Fidelity" nicht enttäuschen. |
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Dieser Film wurde bewertet von: |
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