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O Brother, Where Art Thou?

  
George Clooney, John Turturro und Time Blake Nelson begeben sich unter Anleitung der Coen-Brüder auf eine kuriose Mississippi-Odyssee…
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Starttermin
Name

/ Wertung
Länge Unter-
haltung
Span-
nung
Action Musik Erotik
An-
spruch
Ein-
druck
Ge-
samt

19.10.2000:
O Brother, Where Art Thou

***** ***** ****
** ***** **
**** ***** 91%
  
Genre:

Komödie

  

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Regie: Joel Coen
  

 O Brother, Where Art Thou?
Nichts wie weg, die drei Ausbrecher sind an einander gekettet.

Inhalt:

Drei aneinandergekettete Strafgefangene beschließen Anfang des Jahrhunderts im amerikanischen Bundesstaat Mississippi, aus einem Gefangenenlager zu entfliehen. Ulysses Everett McGill (George Clooney) verspricht Pete (John Turturro) und Delmar O’Donnell (Tim Blake Nelson), dass sie in einem Tal in der Nähe des Flusses ein Schatz im Wert von 1,2 Millionen Dollar erwartet. Also machen sich die drei auf den Weg zur alten Hütte der McGills...

Unterwegs müssen sie sich nicht nur vor der Staatsgewalt verstecken, sondern auch einige andere Abenteuer überstehen. Denn es wimmelt in der turbulenten Zeit dieser Tage nur so von verrückten, bösen, skrupellosen oder einfach nur merkwürdigen Personen. Die drei geraten in Fluss-Taufen, Sirenenbäder, Kucklux-Clan-Treffen und Banküberfälle – und müssen auch noch ständig und überall die Pomade für McGill auftreiben, die dieser in einer schier unvorstellbaren Menge in sein Haar schmiert...

O Brother, Where Art Thou?
Im Tonstudio wird für ein paar Dollar ein Song fürs Radio gesungen...

Doch den Dreien steht eine viel größere Aufgabe bevor, als sie sich jemals ausgemalt hätten. Bei den in Mississippi gerade anstehenden Wahlen, bei denen der Herausforderer Homer Stokes (Wayne Duvall) gegen den Amtsinhaber Menelaus Pappy O’Daniel (Charles Durning) antritt, spielen die drei unverhofft eine wichtige Rolle – und das nur, weil McGill alles daransetzt seine Ex-Frau Penny (Holly Hunter) zurückzugewinnen.

  

 O Brother, Where Art Thou?
Immer und überall taucht die Staatsgewalt auf, noch nicht 
mal des nachts in der Scheune haben die drei ihre Ruhe...

Kritik:

Die Coen-Brüder stecken hinter diesem kuriosen Film. Kein Wunder also, dass der Film nicht mit Überraschungen geizt! Es wird viel gesungen. Sowohl von den Hauptdarstellern (inkl. George Clooney) als auch bei jeder anderen Gelegenheit. Der gerade aufkommende Radiofunk spielt eine nicht unwesendliche Rolle in der Geschichte. Mit George Clooney konnte ein Schauspieler gewonnen werden, der die Rolle des überaus eitlen McGill sehr überzeugend ausleben konnte.

Der Film lebt von seinen vielen mit Humor skizzierten Figuren, die alle perfekt besetzt und völlig auf einander abgestimmt sind. Als ob ein Rad ins andere greifen würde, interagieren die Personen in einer scheinbaren Zufälligkeit, die trotzdem einen Sinn ergibt. Durch die sympathische Harmlosigkeit, die die drei flüchtigen „Verbrecher“ permanent zum Ausdruck bringen, erzeugt „O Brother, Where art thou?“ eine unvergleichliche, positiv-romantische Atmosphäre, wie man sie in amerikanischen Filmen dieser Tage höchst selten anfindet.

Sowohl Film als auch Soundtrack sind unbedingt empfehlenswert!


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Dieser Film wurde bewertet von:
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O Brother, Where Art Thou?
Mit betörendem Gesang fangen die Sirenen ihre Opfer.

O Brother, Where Art Thou?
Zu McGills Entsetzen hat seine Frau Penny (Holly Hunter)
wieder ihren Mädchennamen angenommen - gleich setzt es
für ihn Hausverbot bei "Woolworth".

O Brother, Where Art Thou?

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