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O Brother, Where Art Thou? |
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19.10.2000: |
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| Genre: | Komödie |
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| Regie: | Joel Coen | |||||||||||
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| Inhalt: |
Drei aneinandergekettete Strafgefangene beschließen Anfang des Jahrhunderts im amerikanischen Bundesstaat Mississippi, aus einem Gefangenenlager zu entfliehen. Ulysses Everett McGill (George Clooney) verspricht Pete (John Turturro) und Delmar O’Donnell (Tim Blake Nelson), dass sie in einem Tal in der Nähe des Flusses ein Schatz im Wert von 1,2 Millionen Dollar erwartet. Also machen sich die drei auf den Weg zur alten Hütte der McGills... Unterwegs müssen sie sich nicht nur vor der Staatsgewalt verstecken, sondern auch einige andere Abenteuer überstehen. Denn es wimmelt in der turbulenten Zeit dieser Tage nur so von verrückten, bösen, skrupellosen oder einfach nur merkwürdigen Personen. Die drei geraten in Fluss-Taufen, Sirenenbäder, Kucklux-Clan-Treffen und Banküberfälle – und müssen auch noch ständig und überall die Pomade für McGill auftreiben, die dieser in einer schier unvorstellbaren Menge in sein Haar schmiert...
Doch den Dreien steht eine viel größere Aufgabe bevor, als sie sich jemals ausgemalt hätten. Bei den in Mississippi gerade anstehenden Wahlen, bei denen der Herausforderer Homer Stokes (Wayne Duvall) gegen den Amtsinhaber Menelaus Pappy O’Daniel (Charles Durning) antritt, spielen die drei unverhofft eine wichtige Rolle – und das nur, weil McGill alles daransetzt seine Ex-Frau Penny (Holly Hunter) zurückzugewinnen. |
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| Kritik: |
Die Coen-Brüder stecken hinter diesem kuriosen Film. Kein Wunder also, dass der Film nicht mit Überraschungen geizt! Es wird viel gesungen. Sowohl von den Hauptdarstellern (inkl. George Clooney) als auch bei jeder anderen Gelegenheit. Der gerade aufkommende Radiofunk spielt eine nicht unwesendliche Rolle in der Geschichte. Mit George Clooney konnte ein Schauspieler gewonnen werden, der die Rolle des überaus eitlen McGill sehr überzeugend ausleben konnte. Der Film lebt von seinen vielen mit Humor skizzierten Figuren, die alle perfekt besetzt und völlig auf einander abgestimmt sind. Als ob ein Rad ins andere greifen würde, interagieren die Personen in einer scheinbaren Zufälligkeit, die trotzdem einen Sinn ergibt. Durch die sympathische Harmlosigkeit, die die drei flüchtigen „Verbrecher“ permanent zum Ausdruck bringen, erzeugt „O Brother, Where art thou?“ eine unvergleichliche, positiv-romantische Atmosphäre, wie man sie in amerikanischen Filmen dieser Tage höchst selten anfindet. Sowohl Film als auch Soundtrack sind unbedingt empfehlenswert! Ihr habt diesen Film auch gesehen? Dann könnt ihr ihn hier bewerten! |
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