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Eine Nacht bei Mc Cool's |
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26.04.2001: |
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| Genre: | Komödie |
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| Regie: | Harald Zwart | |||||||||||
| Inhalt: | Was haben ein einfacher Barkeeper, ein verwitweter
Polizist und ein aufgeblasener Anwalt gemeinsam? Sie sind alle Männer! Und die Männer in
der Komödie von Harald Zwart wollen nur das eine: die (scheinbare) Traumfrau
Jewel! Es beginnt alles während einer langen Nacht in der Szenebar "Mc Cools". Nach Feierabend rettet der Barkeeper Randy (Matt Dillon) die schöne Jewel (Liv Tyler) aus den Händen ihres gewalttätigen Freundes Utah (Andrew Dice Clay) und lädt sie in sein Haus ein. Aus den beiden wird sofort ein Paar und Jewel erschiesst ihren Ex-Freund kaltblütig. Sie überredet Randy, den Mord auf sich zu nehmen, was diesem einigen Ärger mit dem Detective Dehling (John Goodman) einbringt. Der gutmütige Polizist entdeckt zwar Beweise dafür, dass Jewel die Schuldige ist, vernichtet diese aber, da er ihrem unschuldigen Augenaufschlag Glauben schenkt. Auch Randys Cousin Carl (Paul Reiser), verheirateter Familienvater, hat in jener ereignisvollen Nacht Jewel zum ersten Mal gesehen und kann ihrem tiefen Dekolleté nicht widerstehen. Jewel hat sich inzwischen bei Randy einquartiert und verwandelt seine Bruchbude nach und nach in ein katalog-reifes Zuhause. Um sich alle notwendigen Accessoirs leisten zu können, überredet sie Randy zu Einbrüchen. Langsam wird sie für den armen Kerl von der Traumfrau zum Albtraum, bis er notgedrungen den Killer Mr. Burmeister (Michael Douglas) engagieren muss, um sie wieder loszuwerden. |
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| Kritik: | Das Erstlingswerk von Harald
Zwart wird in raffinierter Patchwork-Art und mit diversen Rückblenden erzählt. Der
Zuschauer lernt Jewel aus unterschiedlichen Männerblickwinkeln kennen. Der Showdown
erinnert an "True Romance". Das Thema ist nicht neu: Frau ist eine berechnende Tussi, Mann ist Sex sei Dank beeinflussbar. Aber der grosse Pluspunkt gegenüber ähnlichen Produktionen ist ohne Zweifel die beabsichtigte Überzeichnung der Figuren. Offensichtliches Augenzwinkern teilt uns mit, dass wir den Film nicht zu ernst nehmen dürfen, und genau diese Selbstironie rettet ihn auch. Ansonsten wären es zu laue 93 Minuten, und nur noch die autowaschende Liv Tyler würde wohl einige (höchstwahrscheinlich männliche) Zuschauer in die Kinos locken können. |
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| Originaltitel: | One night at McCool's | |||||||||||
Dieser Film wurde bewertet von: |
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