„Ich möchte sterben, solange ich noch Vampir bin!“ Nyssa (Leonor Varela) wird von einer Vampir-Mutation bedroht. Plötzlich auf der Seite der Vampire kämpft „Daywalker“ Blade (Wesley Snipes) um ihr Leben!
[Film bewerten]
- [Synchronsprecher]
Die Vampire sind bedroht! Mit dem 'Reaper' (Rey-Phillip Santos) ist eine Mutation entstanden, die sich von Vampiren ernärt und gegen Silber und Knoblauch imun ist. Kurz nachdem es Blade (Wesley Snipes) gelungen ist, seinen Freund Whistler (Kris Kristofferson) aus der Hand der Vampire zu befreigen, kehren beide auch schon wieder ins Vampir-Reich zurück, weil man den 'Daywalker' dort um Hilfe gebeten hat. Zusammen mit dem "Bloodpack" soll Blade nämlich den Reaper und seine Scharen auslöschen, bevor es diesem gelingt, das Vampirvolk zu erledigen. Auch wenn Blade und Reinhardt (Ron Perlman), der Anführer des "Bloodpacks", sich nicht sonderlich gut verstehen, kämpfen sie nun Seite an Seite gegen die unheimlichen Monster ohne Unterkiefer...
Während Blade langsam Sympathien für Nyssa Damaskinos (Leonor Varela), die Tochter des obersten Vampirs, entwickelt, hat Whistler den Verdacht, das es sich bei der Ganzen Sache um einen Hinterhalt handeln könnte...
Kritik:
Blade (1) war ohne Frage blutiger, die Story frischer. Dafür erweist sich Teil 2 als konstant spannend und auch das Ende fällt ein wenig besser aus. Guillermo del Toro tritt als Regisseur in mehrfacher Hinsicht genau in die Fußstapfen von Stephen Norrington, dem Regisseur von Blade (1): Abermals erlebt der Zuschauer viele Kampfszenen, viele "unkaputtbare" Mutant-Vampire und Musik mit hämmernden schnellen Beats.
Die bereits zweifelhafte Story, bei den Blutsaugern handele es sich um Infizierte, deren Biß das Opfer innerhalb kürzester Zeit ebenfalls verwandelt, wird um die Variation erweitert, dass dieses Virus zu etwas noch Schlimmerem mutiert ist. Klar, dass die alten Feinde sich zusammenschließen, um erst die noch größere Gefahr auszumerzen, damit sie sich anschließend wieder bekämpfen können. Dazu noch der Hauch einer Familienintrige - und fertig ist der Vampirfilm. Auch wenn Wesley Snipes und Kris Kristofferson in ihren Rollen gefallen, bleiben sie, wie die meisten Special-Effekte unspektakulär. Einzig die Möglichkeiten der 3D-Soundsysteme zur Spannungserzeugung wurden erfolgreich ausgeschöpft.
Ihr habt diesen Film auch
gesehen? Dann könnt ihr ihn hier bewerten! Weiterempfehlen:
Hintergrund:
Bei den Dreharbeiten beschlossen Regisseur Guillermo del Toro und Darsteller Ron Perlman, gemeinsam den Comic Hellboy zu verfilmen.