Hintergrund: Laut einer alten ägyptischen Legende wurde Tami, die Retterin des Guten von einem Magier in ein Schwert gebannt, weil dieser ein Ritual nicht beenden konnte, mit dem der Teufel in ihn gefahren wäre. Heute findet er das Schwert wieder und möchte sein Werk vollenden.
Im Vordergrund: Erkan und Stefan, die durch Zufall das Schwert erhalten und nun der desorientierten Tami dabei helfen, die Welt zu retten. Dabei glauben die beiden "Helden" die Hälfte der Zeit, sie wären in einem Computerspiel. Weil Tami (Bettina Zimmermann) den Mittelpunkt allen Übels sucht, gehen sie mit ihr zur Anti-Agressions-Therapie-Stunde... Danach sehen sie im Marienplatz den Mittelpunkt des Universums, weil dort so viele S- und U-Bahnen halten, - und treffen ins Schwarze.
Kritik:
Erkan und Stefan muss man mögen, ansonsten bietet dieser Film wenig Aufregendes. Tami ist nicht wirklich ägyptisch, die Story wenig einfallsreich. Einzig die amerikanisch angehauchten Aktionen der Bösewichte sind gelungen - zumindest dann, wenn sie nicht gerade ein Handy verschlucken... Zwischenzeitlich entwickelt der Film immer wieder mal etwas Spannung, aber häufig laden die "Gags" eher zum Gähnen ein.
Wer deutsche Komödien, in denen mit Döner-Spießen, Wasserpistolen und verkehrter Grammatik um sich geworfen wird, nicht mag, sollte sich diesen Film besser schenken!
vlnr: Stefan, Tami und Erkan.
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