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Rock Star


  
Chris Coles (Mark Wahlberg) großer Traum: Eine Karriere als Rockmusiker. Doch was will er dafür alles aufgeben, seine Freundin (Jennifer Aniston) etwa auch?
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Starttermin
Name

/ Wertung
Länge Unter-
haltung
Span-
nung
Action Musik Erotik
An-
spruch
Ein-
druck
Ge-
samt

03.01.2002:
Rock Star

**** *** **
* ***** ***
* * 41%
  
Genre:

Musikfilm

  

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Regie: Stephen Herek
  

Kritik:

Rock StarEigentlich waren wir ja alle froh als die 80er vorbei waren. Frauen durften wieder BHs tragen und Männer konnten wieder Hosen tragen, die nicht aussahen wie Leggins. Doch kaum sind wir im neuen Jahrtausend, werden wir mit 80er-Revival-Filmen bedacht, wie es schlimmer nicht mehr geht.

„Rock Star" ist ein spezieller dieser 80er-Filme. Diesen Film sollte sich wirklich nur ansehen, wer Rock Musik à la Bon Jovi oder Guns n'Roses mag. Für all jene ist es aber ein schön gemachter Musikfilm.

Chris Cole (Mark Wahlberg, „Planet der Affen") ist Lead-Sängerder Band „Blood Pollution", doch seine Band ist nicht einzigartig. Sie ist eine „Steel Dragon"-Tribute-Band. Die großen Vorbilder von „Blood Pollution" sind richtig erfolgreich doch sie selbst covern ihre Lieder nur und müssen sich mit einem wesentlichen kleineren Publikum zufrieden geben. Der Managerin Emily (Jennifer Aniston) und auch ihrem Freund Chris hat das bislang nichts ausgemacht, doch es kommt zu einem Krach und Chris verlässt die Band. Wie es der Zufall so will, wird Chris genau in dieser Woche vom Management der echten „Steel Dragons" zu einem Vorsingen eingeladen, denn auch hier hat der Sänger nach einem Krach die Band verlassen. Chris und Emily sind völlig aus dem Häuschen und sehen schon die große Karrierechance.

Mark Wahlberg macht sich in seiner Rolle als Rock Star ganz passabel, immerhin war er auch im Musikgeschäft in der Sparte Hip Hop eine gewisse Größe. Leider lässt sein Outfit inklusive der langen Haare viel Platz für unfreiwillige Komik. Da fallen die Outfits von Jennifer Aniston schon weniger aus dem Rahmen.

Rock Star
 
Die Story bleibt sehr eindimensional und erinnert an einigen Stellen an „Wayne's World" wobei sich „Rock Star" sehr viel ernster nimmt. Der Film ist allerdings nie mehr als nur ein Rock-Märchen. Der Kitsch bleibt nicht aus und es ist kaum überraschend, dass alles gut endet.

Die langen Konzert-Szenen sind zum Teil ermüdend oder schlicht überflüssig. Wer Spaß an Hard Rock hat, wird diesem Film etwas abgewinnen können, den anderen sei vor allem aufgrund der vorhersehbaren Story unbedingt abgeraten.

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Originaltitel: Rock Star
   

Dieser Film wurde bewertet von:
hope(41%)

Texte:
hope

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Rock Star
Die Kellerband Blood Pollution.

Rock Star
Am Morgen nach der Orgie.

Rock Star Rock Star
Zoff mit dem Manager (links).
Chris' Familie ist stolz auf ihn (rechts).


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