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Rollerball

  
Irgendwo in der Zukunft kämpfen moderne Gladiatoren auf Rollschuhen einen höchst aggressiven Kampf - und mit dem ersten Schwerverletzten wird der Rollerball zum Quotenkönig...
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Starttermin
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/ Wertung
Länge Unter-
haltung
Span-
nung
Action Musik Erotik
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spruch
Ein-
druck
Ge-
samt

21.03.2002:
Rollerball

** ** *
***** *** **
- * 50%
  
Genre:

Action

  

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Regie: John McTiernan
  
Inhalt: RollerballJonathan Cross (Chris Klein) liebt das Risiko. Auf einer modernen Variation eines Skateboards rast er im Liegen durch die Straßen von San Francisco. Sein Freund Marcus Ridley (LL Cool J) überredet ihn, beim Rollerball einzusteigen, der wohl größten Herausforderung, die es für einen Spielertypen wie Jonathan geben kann.

Vier Monate später findet sich Jonathan in einer Arena wieder. Um ihn herum toben die Massen: 'Jo-na-than-Jo-na-than' schallt es durch die Halle. Überall sind Fernsehkameras. Sie fangen das verrückte Geschehen ein, dass sich auf der Rollschuhbahn in der Mitte abspielt. In Form einer Acht ist die Bahn ausgelegt. Mit Inline-Skates und je einem Motorrad kämpfen zwei gegnerische Mannschaften um einen Ball. Punkten kann man nur, in dem der Ball aus dem Flug heraus gegen eine Zielscheibe geworfen wird. Jonathan ist der Held der Arena, weil keiner so schnell und so sicher punkten kann wie er...

Als plötzlich ein Unfall geschieht, bei dem ein Teamkollege von Jonathan schwer verletzt wird, sind alle geschockt. Nur der Rollerball-Betreiber Petrovich (Jean Reno) freut sich sichtlich über die hohen Einschaltquoten. Als Jonathan zusammen mit seiner heimlichen Liebe Aurora (Rebecca Romijn-Stamos) herausfindet, dass auffallend viele Kameras auf den Unglücksort gerichtet waren, obwohl das Opfer den Ball überhaupt nicht hatte, geraten sie selbst auf die Abschuss-Liste von Petrovich. Aber sie haben keine andere Wahl. Sie müssen zu einem weiteren Kampf in die Arena. Denn eine Flucht aus der Mongolei, in der der nächste Kampf stattfinden soll, scheint unmöglich...

  

Rollerball

Kritik: Action, Inline-Skates, Motorrad-Stunts, unwirsche Kameraschnitte und spärliche Dialoge. Das macht diesen Film aus. Während Chris Klein sichtlich bemüht von einer Szene zur anderen stolpert, kann sich LL Cool J schon besser in Szene setzen. In einer Mischung aus Videoclip, Actionfilm und Drama gelingt es McTiernen nur ansatzweise, wirkliche Spannung zu erzeugen. Ungewöhnliches Highlight ist die in totalem Grünstich gehaltene Flucht von Jonathan und Ridley.

Obwohl Jean Reno überzeugend auftritt, reicht das allein nicht aus, um diesen Film zu empfehlen. Rollerball ist anspruchslose Unterhaltung für zwischendurch, mehr nicht.

   
Originaltitel: Rollerball
   

Dieser Film wurde bewertet von:
RS(50%)

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