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Gefühle, die man sieht |
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17.04.2003: |
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| Genre: | Drama |
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| Regie: | Rodrigo Garcia | |||||||||||
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| Inhalt
und Kritik:
von hope |
„Gefühle, die man sieht“ kann man wohl am besten als Frauenfilm beschreiben. Das gefühlvolle Episodendrama wird eben vor allem Frauen begeistern. Fünf Episoden über Frauen zwischen 30 und 50 in Los Angeles zeigen, wie man auf eine plötzliche Krise im Leben reagieren kann.
Durch alle Episoden zieht sich der rote Faden der Zukunftsangst oder zumindest Angst vor der Ungewissheit, was kommt. Außerdem beherrschen die Motive Tod, Krankheit und Pflege den Film. Dabei bleibt der Film nicht einer oberflächlichen Melodramatik verhaftet, sondern zeigt, oft auch ohne Worte, was in den Frauen vor sich geht. „Gefühle, die man sieht“ ist endlich wieder ein Film, der ausführlich auf die Existenzängste erwachsener Menschen eingeht und das auf einfühlsame Art. Die Kartenlegerin Christine ist dabei der Schlüssel zur Geschichte. Ihre eigene Zukunft ist eindeutig nicht rosig. Ihre geliebte Freundin wird sterben und sie kann nichts dagegen machen. Umso kälter fallen ihre Zukunftsprognosen für andere aus. Wie die Menschen heutzutage sind, empfindet sie kein Mitleid für andere.
„Gefühle, die man sieht“ ist ein ruhiger Film voll von zauberhaften Momenten. Die Episoden sind äußerst kunstvoll zusammengestrickt. Die Schauspielerinnen, besonders Calista Flockhart, Cameron Diaz und Holly Hunter, liefern in diesem Low-Budget-Regiedebüt, das es in den USA nicht mal ins Kino geschafft hat, großartige Leistungen ab. Ihr habt diesen Film auch gesehen? Dann könnt ihr ihn hier bewerten! |
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Dieser Film wurde bewertet von: |
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