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The Good Thief |
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09.10.2003: |
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| Genre: | Thriller |
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| Regie: | Neil Jordan | |||||||||||
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| Inhalt: |
Der Ex-Gauner Bob (Nick Nolte) befindet sich auf einer langsamen aber kontinuierlichen Talfahrt. Drogen- und Spielsucht zerstören sein Leben Stück für Stück. Er hängt in düsteren Kneipen Südfrankreichs seine Zeit ab. Als sein Freund Raoul (Gerard Darmon) ihm einen Raub in Monte Carlos Casino vorschlägt, ist Bob zunächst wenig begeistert. Doch als er die Gemälde gesehen hat, die die neuen japanischen Besitzer im Casino aufgehängt haben, packt ihn der Ergeiz. Doch Raoul, weiß noch mehr: Die Gemälde sind Fälschungen, während die Originale in einer nahegelegenen Villa sicher verwahrt sind, die von einem Sicherheitssystem geschützt wird, das ein Freund Raouls entwickelt hat... Nachdem er sich durch den Entzug gequält hat, schmiedet Bob mit Raoul und Paulo (Said Taghmaoui) einen verwegenen Plan: Da irgendwer immer etwas verplappert, wollen die drei gezielt das Gerücht verbreiten, dass es ihnen um die 80 Millionen im Tresor des Casinos geht. Während sich dann die Polizei auf das Casino konzentriert, kann eine kleine Gruppe von unten aus der Kanalisation in die Villa einbrechen, in der die Originale der Gemälde lagern. Wichtig ist vor allem, dass die Polizei in Person von Roger (Tcheky Karyo) von dem vorgetäuschten Plan überzeugt wird. Als mögliche Informanten hat Bob Paulos Freundin Anne (Nutsa Kukhianidze) oder den algerischen Dealer Said (Ouassini Embarek) in Verdacht.
Abgesehen von ein paar nicht eingeplanten Pannen, scheint der Plan zu funktionieren, auch ein Test verläuft positiv. Und so begeben sich Bob und Anne am Vorabend des Grand Prix in das Casino in Monaco, um zum Schein zu spielen. Dabei kehrt plötzlich das Glück zu Bob zurück und er gewinnt ein ums andere Mal, so dass der geplante Coup unverhofft in den Hintergrund rückt... |
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| Kritik: |
The Good Thief kommt in manchmal eigenwilliger Kameraführung aber mit immer passender musikalischer Untermalung auf ein hohes Tempo. Die häufig anzufindende Düsternis der Bilder und der hohe Zigarettenkonsum verstärken den Eindruck, den man von den vorgestellten Charakteren bekommt: Keiner von Ihnen scheint freiwillig zu handeln. Selbst der Gemäldehändler (Ralph Fiennes), dem Bob seinen Picasso verkaufen will, macht trotz Schadensersatzklagen gegen ihn, von blindem Ehrgeiz getrieben weiter. Wer französische Kriminalfilme mit ihren verwunden Strukturen, in denen am Ende immer die Diebe siegen, mag, wird mit „The Good Thief“ auf seine Kosten kommen. Ihr habt diesen Film auch gesehen? Dann könnt ihr ihn hier bewerten! |
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