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Basta! Rotwein oder tot sein |
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28.04.2005: |
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| Genre: | Gangster-Komödie |
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| Regie: | Pepe Danquart | |||||||||||
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| Inhalt: |
Ein Gefängnisausbruch bahnt sich an. Doch die furchtlose Psychologin Maria (Corinna Harfouch) hat alles fest im Griff. Mit einer Atemübung beruhigt sie den Gefangenen Oskar (Henry Hübchen)... Zwei Jahre später ist Oskar wieder frei und lebt zusammen mit Maria. Der Ex-Koch plant eine Zukunft mit der Psychologin möglichst weit weg von Wien und möglichst weit weg von der Mafia und ihrem Boss Konstantin (Karlheinz Hackl). Denn genau dieser verlangt von Oskar, dass er zusammen mit Valentin (Moritz Bleibtreu) den Bordellbesitzer Leo (Paulus Manker) ermordet. Obwohl Oskar nicht vorhat, diesen Job durchzuführen, ist er gezwungen, Valentin überall hin mitzunehmen. Natürlich auch zu einem Termin mit der Lektorin Diana (Nadeshda Brennicke), die Oskars Kochbuch herausbringen soll. Es war nicht geplant, dass Diana und Valentin ein Paar werden, dass Valentin Konstantin von Oskars Buch erzählt, dass Leo Maria entführt, dass Oskar eine Million von Konstantin klaut, dass ein schweigsamer Polizist für sein erstes Wort sterben muss – und dass am Ende alle aufeinander schießen... |
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| Kritik: |
„Basta!“ oder „C(r)ook“ ist ein Mafia-Film, der in Wien spielt. Es wird viel geschossen, einige Morde finden statt und im Finale gibt’s das Massen-Geballer, auf das alle gewartet haben. Soweit so gut, nur dass außer den beiden Hauptdarstellern in diesem Film absolut keine Klasse ist. Moritz-Bleibtreu-Fans werden sich an gute alte Zeiten erinnern, in denen Bleibtreu etwas dumme, aber herzensgute Charaktere gespielt hat. Und so verwundert es nicht, dass er in der ihm förmlich auf den Leib geschriebenen Rolle des Valentin eine gute Figur macht. Henry Hübchen kann ebenfalls seine Position zwischen Kochen und Mafia glaubhaft verkörpern. Dann hört es aber auch schon auf. Alle in diesem Film gezeigten Frauen haben einen Knall. Und sie bekommen dafür jeweils eine ordentlich Abreibung: Die eine ist schon tot, auf die nächste wird eingetreten, eine weitere wird zur Mörderin und die vierte wird aufs Übelste misshandelt. Vor allem hier schießen die Autoren weit über das nötige Ziel hinaus, wenn Wäscheklammern und Wassereimer als Folterinstrumente dienen müssen. Das Ende des Films liefert zwar einen ungewöhnlichen Aha-Effekt und die gezeigten kulinarischen Köstlichkeiten regen (fast) immer den Appetit an, aber für einen gelungenen Kinoabend ist das eindeutig zu wenig. Ihr habt diesen Film auch gesehen? Dann könnt ihr ihn hier bewerten! |
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| Originaltitel: | C(r)ook | |||||||||||
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