Die Bewohner eines thailändischen Dorfes schicken den jungen Boonting (Tony Jaa), der ihr bester Kämpfer ist, nach Bangkok, um eine gestohlene heilige Buddha-Statue wieder zu beschaffen - einzigartige Kampf-Action in unfassbarem Ausmaß ist dabei garantiert!
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- [Synchronsprecher] - [Weitere Bilder von Ong-Bak]
Als ein dreister Geschäftsmann eine heilige Buddha-Statue namens 'Ong Bak' aus einem kleinen und friedvollen Dorf stehlen lässt, um sie meistbietend zu verkaufen, droht den Dorfbewohnern das Ende. Der Dorfbrunnen trocknet aus und die Ernte vertrocknet. Somit wird der junge Boonting (Tony Jaa) beauftragt, den Dieb zu stellen und die Statue an ihren alten Platz zurückzubringen.
Die Straßengang macht nicht nur den Stadtbewohnern das Leben schwer.
In der großen modernen Stadt angekommen, begegnet Boonting dann nicht nur einer üblen Straßengang aus Möchtegern-Rennfahrern, sondern lernt nach und nach die kampferprobten Schläger des fiesen Buddha-Diebes kennen. Doch mit seinem Ziel fest vor Augen schlägt sich der junge Kämpfer durch blutige Schlachten und findet mit Hilfe seiner neuen Bekanntschaften das Versteck der Statue - aber auch die Gang ist jetzt am Wert des Buddhas interessiert und somit ist die letzte Schlacht noch lange nicht geschlagen...
Einer von vielen Kämpfen - doch Boonting weiß sich stets zu wehren.
Kritik:
Ein neuer Stern am Kampfsporthimmel ist aufgegangen - er heißt Tony Jaa! Mit atemberaubender Martial-Arts-Action kann der Streifen Stars wie Jackie Chan und Jet Li locker in den Schatten stellen (zumindest beim Anschauen dieses Films) und verweist Filmemacher wie Stephen Chow auf die Zuschauerbank.
Boonting (Tony Jaa) auf der Flucht.
Knallhart und direkt übertreffen sich die Kämpfe ein ums andere Mal und treiben den Film somit zügig voran. Die Story ist schnell erzählt und so bietet sich dem Zuschauer die Möglichkeit, dem Actiongeschehen ungestört zu folgen und es ausgiebig zu bestaunen.
Der Streifen ist dank seiner unfassbaren Kickbox-Szenen und sonstigen Feinheiten der asiatischen Kampfkünste schon jetzt Kult und sollte von jedem Fan solcher Genres unbedingt angesehen werden!
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Für den heiligen Buddha kämpft Boonting bis aufs Blut.
Hintergrund:
2005 kam mit Revenge of the Warrior - Tom Yum Goong ein inoffizieller zweiter Teil in die Kinos, der mit der Handlung des ersten Teils nichts zu tun hat, jedoch alle Hauptdarsteller von Ong Bak wieder in sich vereint. Diesmal treiben Wilderer ihr Unwesen rund um ein thailändisches Dorf und entführen ausgerechnet Tings (Tony Yaa) Elefantenfamilie nach Australien, wo sie an einen skrupellosen Tierhändlerring verhökert werden. Und weil Ting seinen Elefanten nur ungern auf dem Teller exzentrischer Kunden sieht, reist der Muay Thai Warrior hinterher. Dort trifft er Humlae, der als Straßenpolizist Karriere macht. Er soll ihm helfen den Gaunern auf die Spur zu kommen.