Der bescheidene Dorfjunge Kham (Tony Jaa) lebt friedlich und zurückgezogenen mit seinem Vater und einer Elefantenfamilie in der thailändischen Wildnis. Als er eines Tages gemeinsam mit seinem Erzeuger zum thailändischem König reist, um diesem die beiden kostbaren Elefanten als Geschenk zu machen, wird Khams Vater ermordet und die beiden beeindruckenden Tiere kurzerhand von einer gewissen Madame Rose (Xing Jing) und ihren fiesen Handlangern gestohlen und nach Australien verschifft.
Wo Khams Liebe einst begann...
So begibt sich der sonst so friedfertige Kham in die große Stadt, um seine beiden Freunde vor exzentrischen Feinschmeckern zu bewahren und die kriminelle Bande zu erschlagen. Hilfe erfährt er dabei von dem Polizist Mark (Petchtai Wongkamlao) und einem ortskundigen Mädchen. Während Kham und seine Helfer also alles daran setzen, wieder für Recht und Ordnung zu sorgen, schlittern sie immer weiter in ein Verbrechersyndikat, das weitaus größer ist, als anfangs gedacht...
Kritik:
Und wieder schafft es Tony Jaa, feinsten Kampfsport auf ganz hohem Niveau zu präsentieren. Schon bei "Ong Bak" wusste der kleine Asiate das Publikum mit seiner Technik zu überzeugen. Und auch diesmal - vor allem in den Massenkampfszenen - bleibt dem Zuschauer garantiert die Spucke weg! Da macht auch die teilweise schwache Darstellung der eigentlichen Handlung nicht viel aus, denn die Action entschädigt mal wieder für so vieles.
...wird sie auf ewig weiterleben.
Tony Jaa ist also auch weiterhin auf dem Vormarsch, einer der ganz großen Actiondarsteller in den sicherlich unzählig folgenden Kampfsportfilmen zu werden. Wenn er noch ein bisschen an seiner Mimik und schauspielerischen Leistung feilt, wird aus ihm auf jeden Fall noch ein ganz Großer.
Madame Rose und ihr fieser Handlanger. Ganz rechts "TK" (Wrestlingstar Nathan Jones).
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Hintergrund:
Eigentlich sollte der Streifen in Deutschland als "Ong-Bak 2" anlaufen, wurde aber aufgrund von Fanprotesten vom Namen her dann doch so gelassen.
Abgesehen davon, dass die Darsteller zum großen Teil wieder die Selben sind, sitzt erneut Prachya Pinkaew auf dem Regiestuhl und schrieb auch hier wieder mit am Drehbuch.