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Message in a Bottle |
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26.8.1999: |
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| Genre: | Liebesfilm / Tragödie |
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| Regie: | Luis Mandoki | |||||||||||
| Inhalt: | Die
Journalistin Theresa Osborne (Robin Wright, siehe Foto) arbeitet bei einer
großen Tageszeitung in Seattle. Dort recherchiert sie mit zwanzig anderen Redakteuren
für die tägliche Kolumne der Zeitung. Vor einiger Zeit hat sie sich von ihrem Mann
getrennt, der gemeinsame Sohn lebt bei ihr. Als sie in ihrem jährlichen Urlaub den Sohn
seinem Vater übergeben hat und sich in einem einfachen Fischerdorf entspannt, findet sie
zufällig beim Joggen am Strand eine Flasche mit einer Nachricht darin. Der Text ist die
schönste Liebeserklärung, die sie jemals gelesen hat. Spontan in den Autor verliebt
versucht sie später in Seattle diesen zu finden. Ohne das Theresa das weiß, verwendet
ihr Boß den Text aus der Flaschenpost für seine Kolumne. Einen Tag später kann sich die
Redaktion vor Zuschriften kaum retten. Tausende sind empört über den Abdruck der intimen
Schrift, andere finden es gut, und einige schreiben, daß sie ebenfalls Flaschenpost am
Strand gefunden haben...Innerhalb der nächsten Wochen setzt die Recherche-Redaktion alles in Bewegung, um den Autor der Schriften zu finden. Die Spur führt schließlich in einen kleinen Fischerort. Dort soll Gerret Blake (Kevin Costner) wohnen, der den Briefkopf der Flaschenpost eigenhändig gezeichnet hat. Also macht sich Theresa auf den Weg, um Gerret kennenzulernen. Und zwischen den beiden entwickelt sich schon bald eine verwirrende Liebesbeziehung, in der nach und nach die Umstände der einzelnen Flaschenpostsendungen aufgeklärt werden. |
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| Kritik: | Kevin Costner spielt
den leidenden Liebhaber wie schon in Bodyguard - alles irgendwie nichts Neues. Die Rolle
scheint von Anfang bis Ende auf ihn zugeschnitten. Robin Wright kann auf weiten Strecken
überzeugen, die Liebe zu ihrem Sohn wirkt dabei allerdings ziemlich gestellt. Aber Paul
Newman als Garrets Vater Dodge Blake schafft es, in diesem Film alle anderen an die Wand
zu spielen. Allein seine Auftritte sollten für jeden Newman-Fan einen Filmbesuch wert
sein. Zwischen den ganzen sich nach und nach auflösenden Szenen einer vergangenen Familientragödie wird sehr gut deutlich, daß es sich bei Message in a Bottle um die Verfilmung von Nicholas Sparks gleichnamigen Roman handelt. Da Luis Mandoki auf szenische Rückblenden gänzlich verzichtet, müssen die Darsteller, allen voran Kevin Costner, in vielen Dialogen versuchen, dem Zuschauer die Vergangenheit zu verdeutlichen.
Insgesamt hält sich Message in a Bottle fast zu jeder Zeit an die Romanvorlage, schließlich stand Autor Nicholas Sparks dem Drehbuchautor Gerald Di Pego auch helfend zur Seite. Wer Kevin Costner in Bodyguard mochte oder sich von der überragenden Darstellung von Paul Newman (siehe Foto rechts) überzeugen will, sollte diesen Film auf gar keinen Fall verpassen! |
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| Soundtrack: | Ein
besonderer Tip ist der Soundtrack zu "Message in a Bottle": Herausragend dabei
sind sowohl Edwin McCain mit "I Could Not Ask For More", Sinéad Lohan mit
"No Mermaid", Faith Hill mit "Let Me Let Go", Hootie & The
Blowfish mit "Only Lonely", Sheryl Crow mit "Carolina" und Sarah
McLachlan mit "I love you" als auch besonders die instrumentalen Stücke von
Gabriel Yared ("Message In A Bottle", "Theresa und Garret" und
"Dear Catherine"). Insgesamt umfaßt die Soundtrack-CD 16 Titel, erschienen ist
sie im Warner Bros. Label "143 Records". |
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Dieser Film wurde bewertet von: |
![]() Garret (Kevin Costner) und Theresa (Robin Wright) beim Segeln.
Jetzt
message in a bottle (sofern schon verfügbar)
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