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Mörderische Freunde

  
An einigen Colleges in den USA bekommen die Zimmergenossen ein Einserzeugnis, wenn einer von Ihnen Selbstmord begeht. Das bringt Chris und Tim auf eine Idee... Thriller mit Matthew Lillard, Michael Vartan, Randall Batinkoff und Keri Russell.
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Starttermin
Name

/ Wertung
Länge Unter-
haltung
Span-
nung
Action Musik Erotik
An-
spruch
Ein-
druck
Ge-
samt

17.09.1998:
Mörderische Freunde

**** * *****
** **** **
**** **** 75%
  

Genre:

Thriller
  

Inhalt:

Tim (Matthew Lillard / "Scream"), Chris (Michael Vartan) und Rand (Randall Batinkoff) bewohnen gemeinsam auf dem College ein Appartement. Alle drei haben das Ziel, nach dem Semester nach Havard zu gehen. Dazu brauchen sie aber Bestnoten. Als Chris die Schulordnung genauer unter die Lupe nimmt, entdeckt er eine Möglichkeit, sicher nach Havard zu gelangen. Allerdings würde einer der drei Freunde dabei auf der Strecke bleiben. Wenn nämlich jemand auf dem Campus Selbstmord begeht, dann wird den Zimmergenossen ein Einser-Examen angeboten. Also planen Chris und Tim kurzerhand den Selbstmord von Rand. Doch als alles geschafft zu sein scheint, falsche Spuren gelegt sind, Rands Leiche in den Fluß geworfen wurde, und alle Chris und Tim und ihre Freundinnen Natalie und Emma (Keri Russell) für ihren Verlust bemitleiden, geschieht das Unerwartete: Rands Leiche wird nicht gefunden. Als im Folgenden auch noch Rands Freundin Natalie (T. C. Thomas) Selbstmord begeht, müssen Chris und Tim feststellen, daß ihnen die Dinge außer Kontrolle geraten sind...
  

  

Kritik:

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

Dieser Film wurde bewertet von:
RS,
RU,
Kat

Texte:
RS

  
  
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CASTNAMES.JPG (34519 Byte)Der Film "Mörderische Freunde" ist mit einer Crew junger, unverbrauchter Schauspieler gedreht. Daß diesen teilweise die Routine der ganz großen Stars fehlt, fällt jedoch ebensowenig negativ auf wie die spärlichen Kulissen und Drehorte. Besonders Michael Vartan als Chris wirkt in seiner Rolle sehr überzeugend. Aus sich heraus baut der Film eine gute Spannungskurve bis zum Ende auf. Ein schöner Kontrast zum sonstigen dem Trend der Zeit entsprechend mit viel Spezial-Effekten gespickten Hollywood-Kinospektakel (z.B. Godzilla). "Dead Man’s Curve" ist all denjenigen zu empfehlen, die sich im Kino durch einen spannenden, modernen und doch klassischen Thriller unterhalten lassen wollen (ohne daß alle paar Sekunden ein Haus explodiert oder zertrampelt wird...)!

  

Keriruss4.jpg (118570 Byte)

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